Brandenburgs Sport findet nach den neuesten Corona-Lockerungen allmählich in seinen aktiven Alltag – und damit in die langjährige Erfolgsspur – zurück. Seit Jahrzehnten bewegt das Sportland nicht nur seine Aktiven, sondern auch die Städte und Gemeinden, in denen sie beheimatet sind. Die Vereine haben damit einen großen Anteil an der Faszination Heimat – mit ihrem Sport, mit ihrer Gemeinschaft, mit ihrem sozialen Engagement. Hand in Hand mit den Kommunen sorgen sie so für mehr Lebensqualität in und Identifizierung mit dem Heimatort. Mit dem Wettbewerb „Sportlichste Stadt/Gemeinde im Land Brandenburg 2020“ sucht der Landessportbund gemeinsam mit dem Land und dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg jene Kommunen, in denen diese Symbiose am besten funktioniert. Nun wurde diese Suche aufgrund des Corona-Shutdowns zum 30. Juni 2020 verlängert. Damit haben Städte und Gemeinden, die sich mit ihrer zukunftsfähigen Partnerschaft mit dem Sport in der Region bewerben wollen, noch einen Monat mehr Zeit, ihre Unterlagen an zu senden. Als Lohn wartet nicht nur das gesellschaftliche Rampenlicht auf die Sieger, sondern auch Preisgeld in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Ausgeschrieben ist der Wettbewerb in zwei Kategorien, sodass sich sowohl Städte und Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohner als auch Kommunen darüber miteinander messen können.

 

Um erfolgreich zu sein, sollten die Teilnehmer den Bewerbungsbogen ausfüllen, ein Votum der Kreisverwaltung sowie des jeweiligen Kreissportbundes beifügen und sich durch eine überzeugende Umsetzung in der Praxis auszeichnen.

 

Fragen zum Wettbewerb können Interessierte an Nadine Haase ( ), Christian Braune ( ) und Sebastian Kunze ( ) senden. 

 

"Quelle lsb-brandenburg.de"